Das Erfahrungsreich Viamala

Paspels

Paspels

Landschaftlich prägen der Canovasee, die Obstbaumanlagen, die Hecken und die von Trockenmauern gesäumten Wege das Erscheinungsbild rund um Paspels.

Kulturhistorisch sind die beiden Kirchen St. Lorenz und Maria Magdalena von grosser Bedeutung. Hier finden Sie die Informationen, wie Sie die Kapellen von Innen besichtigen können.

Politisch gehört Paspels zur Gemeinde Domleschg. Die Gemeinde Domleschg entstand am 1. Januar 2015 aufgrund der Fusion zwischen den Gemeinden Almens, Pratval, Rodels, Paspels und Tomils. Auf dem Gemeindegebiet, zu dem auch die Fraktionen Dusch und Canova gehören, stehen weitere kulturhistorische Bauten. Neben den Burgen Alt- und Neu-Sins, der ehemaligen Talkirche St. Lorenz und der Kapelle Maria Magdalena, gibt es die katholische Kirche St. Johannes Baptista von 1662 und das Schloss Sins. Vermutlich wurde es von Joh. Victor I. von Travers-Ortenstein um 1695 erbaut. Es wird heute als Swiss Historic Hotel betrieben.

Funde von Steinwerkzeug aus der Jungsteinzeit und ausgegrabene Bleimünzen aus der römischen Kaiserzeit bei Neu-Sins weisen darauf hin, dass das Gebiet von Paspels bereits vor Jahrtausenden besiedelt war.

Von der heute hervorragenden verkehrstechnischen Erschliessung des Tals profitiert die Gemeinde Domleschg stark. Das Tal ist durch die A13-Autostrasse näher ans Zentrum Chur gerückt. Dadurch stieg die Attraktivität von Paspels als ruhiger Wohnort, was sich durch steigende Bevölkerungszahlen deutlich macht. Die Abwanderung, welche vielen ländlichen Gemeinden Probleme bereitet, ist für die Gemeinde Domleschg und insbesondere Paspels kein Thema mehr.

Weitere Informationen und Anreise

Quelle: Viamala Tourismus
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