Das Erfahrungsreich Viamala

Lohn GR

Lohn

Erstmals urkundlich erwähnt wurde es Mitte des 12. Jahrhunderts als «Laune» und «Lune». In Lohn amteten früher einige illustre Pfarrherren: So von 1596 bis 1599 der Vater von Jürg Jenatsch und von 1686 bis 1688 Christian Caminada, der das Alte Testament ins Sutselvische übersetzte.

1850 hatte Lohn ein nie mehr erreichtes Maximum von 97 Einwohnern aufgewiesen, war aber 1988 mit 28 Einwohnern die zweitkleinste Gemeinde Graubündens. Dafür ist die Zahl der Kinder seit 1985 stetig angestiegen.

Eine touristische Attraktion in Lohn ist der Klangwald tùn-resùn. Im Klangwald können Klänge auf verschiedenste Weise an 20 Klangobjekten wahrgenommen werden. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: www.klangwald.lohn-gr.ch

Weitere Informationen und Anreise

Quelle: Viamala Tourismus
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